Donnerstag, 5. Mai 2016

WmdedgT Mai 2016

Erstes Aufwachen zur gewöhnten Alltagszeit 5:50 Uhr, alles noch ruhig.
Zweites Aufwachen 6:45 Uhr, die Kinder schlafen immer noch, aber die Blase drückt. Schleiche ins Bad, vielleicht kann ich ja noch etwas weiter schlafen? Ich muss an das Buch von Patricia (Das Nuf) denken, das eine Freundin neulich hiergelassen hat und grinse in mich hinein. Aber noch bevor ich die Toilette erreiche, begrüßt mich das Mittelkind fröhlich: “Guten Morgen, Mami! Ich bin aufgewacht! Hach, und ich hatte so schöne Träume!“ Okay, also auf das Sofa im Kinderzimmer kuscheln und der Motte beim Spielen zusehen.
Halb 8 kommt der Ehemann nach Hause und wird vom gerade erwachten Mini begrüßt: “Wor, Papsi,  heute ist Männertag. Und da müssen wir grillen, sonst verhungerst du!“ Mit den Kindern passende Sachen raussuchen, alle ziehen sich an. Auch der Mini zieht sich ohne Mucken alleine an.
Frühstück mit Papa und den kleinen Mäusen, die dann schnell ins Kinderzimmer umziehen. Als beide sich lautstark um die Schleich-Kühe streiten, von denen wir leider nur 5 Stück haben, geht mein Mann mit beiden rüber zur Oma und ich habe Zeit, die Küche aufzuräumen und eine kleine Hochzeits- und Männertagsbastelei zu machen. Wirklich eine ganz kleine.



Am Vormittag im Garten gewerkelt und versucht, die Sandkasteneinfassung von Unkraut zu befreien. Beschlossen, dass das eine Arbeit für mehrere Nachmittage ist. Auf der Terrasse Mittag gekocht (Bauernfrühstück vom Grill) und gegessen und einmal mehr festgestellt, dass ich Frühling auf dem Land geil finde. 

Mittagspause auf der Hollywoodschaukel, die Kinder liegen im Schatten auf einer Decke und hören Bibi Blocksberg. 

Am Nachmittag noch einmal etwas im Garten herumgewerkelt (nicht, dass man etwas davon sehen würde, aber wir waren noch fleißig), bis halb 6 meine Eltern mit Kuchen zum Kaffee trinken kamen. 

Eine Freundin samt Kindern kam dann auch noch und wie schon zum Aufstehen besprochen, wurde gegrillt, damit unser Papa nicht verhungert. ;-) Nun, er wird wohl bis nächstes Jahr überleben. Zumindest kann er bis dahin immer mal noch etwas von den Resten essen, die übrig sind, wir haben es wohl etwas zu gut gemeint.

Die Kinder bettfertig gemacht und der Mini hat 
mich sogar freiwillig gehen lassen und ist alleine (mit seiner Schwester im Zimmer, aber ohne Mama im Bett) eingeschlafen. Yeah! Wir machen Fortschritte. In zwei Wochen habe ich 
keine Ausreden mehr, warum ich abends nicht nähen/ arbeiten/ Sport machen kann. Hihi.

Bevor wir die Augen zu machen, werden der Mann und ich uns noch einmal  über Erziehung austauschen und darüber, was wir tun können, damit die Große 1. nicht mehr so eifersüchtig sein muss und 2. in ihren Frust der besten Freundin nicht mehr so böse Sachen um die Ohren haut.

Verlinkt bei Frau Brüllen 

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