Montag, 29. Februar 2016

BloggDeinBuch: Die Wunschbox

BloggDeinBuch und der JumboVerlag haben mir mal wieder ein Buch, genauer gesagt eine Hörspiel-CD zum Testen zur Verfügung gestellt:

 In der Geschichte "Die Wunschbox" geht es um einen Professor, der eine Maschine erfunden hat, die so ziemlich alles herstellen kann, was man sich vorstellen kann. Heißes Eis schafft sie nicht, Tim hat es ausprobiert, aber ein intelligentes, sprechendes Zwergseidenäffchen, das hat sie geschafft. Und sogar eine zweite, kleine und transportable Wunschbox kann die Wunschbox des Professors für Tim herstellen.

Aber wir wissen alle: so eine Erfindung ist gefährlich. In den falschen Händen könnte damit großes Unheil angerichtet werden. Darum versteckt der Professor sie auch im Hotel von Tims Adoptiveltern, allerdings umsonst. Denn einige Tage nach der erfolgreichen Erprobung der Maschine ist der Professor plötzlich verschwunden. Tim ahnt sofort, dass da etwas nicht mit rechten Dingen zugeht und macht sich auf die Suche. Die Polizei ist ihm dabei keine große Hilfe, auch, weil er ja nicht erzählen darf, woran der Professor gearbeitet hat und so niemand von der Brisanz seiner Forschung weiß. Aber er hat ja das Zwergseidenäffchen Phil an seiner Seite. Mit ihm und Dee, der Enkelin des Professors, macht er sich auf die Suche. Gemeinsam befreien sie den Professor aus der Gefangenschaft und machen seine Entführerin unschädlich. Dabei müssen sie gegen Monster, Erwachsene und die Polizei kämpfen. Aber Tims transportable Wunschbox ist ja immer bei ihm und hilft ihm auch in größter Not.

Die drei CDs haben eine Gesamtspieldauer von 227 Minuten und reichen damit locker, um drei Kinderkleiderschränke gründlich auszuräumen, auszuwischen, die Sachen zu sortieren und wieder einzuräumen und die aussortierten Kleider zu sortieren nach zurückgeben - wegwerfen - spenden. Ich bedanke mich deshalb herzlich für die nette Abwechslung. Das Höralter ist vom Verlag mit 9 Jahren angegeben. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass meine jetzt 8-Jährige in einem halben Jahr die Ausdauer aufbringt, dieser Geschichte zu lauschen. Schade, denn sie ist sehr spannend und es hat mir großes Vergnügen bereitet, sie anzuhören.

12tel Blick im Februar

Das ist ein Wetter! Nachdem wir den ganzen Dezember und den halben Januar auf Schnee gewartet haben, hatten wir die Hoffnung ja schon wieder aufgegeben. Die Frühblüher haben schon längst den Garten erobert und wir freuen uns über die Farbkleckse, von denen wir jeden Tag neue entdecken.


Also haben wir gestern einen kleinen Spaziergang durchs Dorf gemacht und in die Vorgärten geguckt, was dort schon alles blüht und Futter für die Bienen und die anderen Insekten bereit stellt. Auf unserer Runde sind wir am Dorfteich vorbei gekommen, der mir zurief: Hier! Fotografiere mich für den 12tel Blick! Ich gebe bestimmt ein schönes Motiv ab! Und ich finde, er hat recht:


Sogar Schneeglöckchen kann man hier sehen, wenn man genau hinsieht:






Und die Schwäne hinten im Bild waren so nett, für uns einmal ans Ufer zu schwimmen. Die Kinder waren sehr beeindruckt, wie sie mit ihrer Brust durch das dünne Eis brachen, um ans Ufer zu gelangen. Hier präsentierten sie sich für uns mit ihrer ganzen Pracht:





Vielen Dank, liebe Schwäne! Da kommen wir im März doch gern wieder. Bis dahin darf es dann gern wirklich warm sein. Wir haben große Sehnsucht nach der Sonne und ganzen Nachmittagen draußen im Garten!

Der 12tel Blick 2015

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