Mittwoch, 30. April 2014

Dotted Dream




Meine kleine Großcousine wird nächste Woche bei den "Großen" aufgenommen. Nicht, dass sie das noch nötig hätte, ein Handy besitzt und benutzt sie seit Jahren, sie liest Thriller, schminkt sich besser als ich (na gut, das ist keine Kunst) und hat, wenn ich das richtig verstanden habe, auch einen Freund. Sie ist also schon längst "groß". Meine sechsjährige himmelt sie an.

Zur Jugendweihe wollte ich nicht einfach nur Geld schenken, aber ob ich ihren Kleiderstil treffe, wusste ich nicht und eine Tasche kann frau doch immer brauchen, oder? Auf der ottobre-Homepage habe ich auch schnell einen passenden Schnitt gefunden, der nicht zu groß war und für mein Projekt taugte: Dotted Dream

Dienstag, 29. April 2014

Vogelhochzeit

Hier nun das Kleid für meine Große, die die Braut bei der Vogelhochzeit spielt. Sehr nach Hochzeit sieht es nicht aus, dafür kann sie es aber auch an jedem anderen Tag anziehen. Und ich bin begeistert, denn so hübsch hatte ich es mir gar nicht vorgestellt!





Ich habe dabei auch gleich eine tolle Erfahrung bei instagramm gemacht: ich muss nicht mehr meine Mitmenschen nerven mit Bildern und fishing-for-compliments. Das erledigt sich via instagramm von selbst und es tut soooo gut, wenn völlig fremde Menschen mein Werk mit einem Herzchen markieren!


Montag, 28. April 2014

Ins Netz gegangen

Ein Freund hat bei der Aktion Lesefreunde teilen Lesefreude mitgemacht und konnte mir deshalb zu Ostern einen neuen Krimi überreichen:

Nun bin ich schon lange kein Krimileser mehr. Ich habe da nicht die Nerven für. Wenn ich gedurft hätte, ich hätte wohl Schiffbruch mit Tiger ausgesucht. Ich durfte aber nicht, und Zeit hatte ich über Ostern auch, also habe ich reingelesen, in Rotkehlchen. Was soll ich sagen, ich habe mir mal wieder ein ordentliches Schlafdefizit eingehandelt, weil ich mir die Nächte um die Ohren geschlagen habe. Nix mit Schlafen, ich hatte einen Fall zu lösen, gemeinsam mit dem alkoholkranken Ermittler Harry Hole musste ich herausfinden, wer der Attentäter (ein alter Nazi) war, was er plante und wir mussten ihn aufhalten! Ich kannte Jo Nesbo (wie kriegt man denn den Strich durchs o?) von seinen Kinderbüchern über Doktor Proktor, der mit Bulle und Lise immer wieder Norwegen rettet. Aber wie gesagt, ich bin kein Fan von Gewaltbeschreibungen im Buch. Ohne das kommt leider auch Rotkehlchen nicht aus, aber dafür ist Harry Hole so ein echter Typ und die Story, die immer wieder Rückblenden in den 2. Weltkrieg und die Erlebnisse des Attentäters macht, so stark, dass ich nicht aufhören konnte. Netterweise habe ich von einer Aktion auch noch den Leopard auf dem Kindle, so dass es nahtlos weiter gehen kann.

Mittwoch, 16. April 2014

Das Thema ist ja schon fast wieder alt...

... aber immer noch aktuell. Leider bewegt sich nichts, deswegen wird auch nichts berichtet in Fernsehen und Zeitungen. Trotzdem muss ich es mal wieder vorkramen, weil ich nämlich tolle Bilder gefunden habe:






Meine beiden Jüngsten sind zuhause geboren, gewollt, und ich bin unendlich dankbar für diese wundervolle Erfahrung. Aber ich finde, ganz abseits von diesem Luxus, eine Geburt in den vertrauten eigenen vier Wänden stattfinden zu lassen, eine Hebamme für allem für die Nachsorge so schrecklich wichtig, dass ich nicht verstehen kann, warum sich nicht noch viel mehr Menschen für den Erhalt dieses Berufes stark machen. Was ihr alle tun könnt, fasst der Hebammenverband zusammen: klickt einfach auf das Herz für Hebammen auf der rechten Seite.

Dienstag, 15. April 2014

Wenn man sein Leben plant...

... dann vergisst man über dem Planen schon mal das Leben. Es gibt Tage wie diese, in denen mich das Leben 2.0 so in seinen Bann zieht, dass das Leben 1.0 geparkt wird und erst wieder gelebt wird, wenn die Kinder aus der KiTa geholt werden müssen. Aber wenn solche Tage nur hin und wieder vorkommen, sind sie ganz nützlich, denn dann mache ich Pläne für die kommenden Wochen.

Und nun stehen auf der to-Sew-Liste
Schnabelinas Regenbogenbody, in der T-Shirt-Variante mit amerkianischem Ausschnitt, zuerst mal für den Kleinen, dann vielleicht auch für die beiden Mädchen.
Skippy für meine Mama zum Muttertag
ein schlichtes schwarzes Jerseykleid mit Flügeln aus dem Federstoff für die Große, die beim KiTa-Sommerfest die Braut bei der Vogelhochzeit spielen soll
und zwei einfache Drehröcke für die Mädchen nach einer Anleitung aus dem Internet, die ich nicht wieder finde.

Ich halte euch auf dem Laufenden. Jetzt aber zurück ins Leben 1.0, diesmal sind es nicht die Kinder, die mich rufen. Mein Magen knurrt. ;o)

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